About










1994 – 1996  


Hochschule für Grafik und Buchkunst, Leipzig, 

Diplom bei Frau Prof. Astrid Klein


1990 – 1994  


Studium der Photographie an der Universität Essen, 

GHS bei Rudolf Bonvie und anderen


1993 – 1994  

Erasmus Stipendium, University of Art and Design Helsinki


1989 – 1990


HDK Berlin FB 11 bei Ursula Panhans-Bühler


Schüler von Thomas Struth



* 1964 in Düsseldorf


Ausstellungen, Stipendien  (Auswahl)



2020

„Subjekt und Objekt. Foto Rhein Ruhr“ (Gruppenausstellung), Kunsthalle Düsseldorf


Arbeitsstipendium der Stiftung Kunstfonds, Bonn

2019

„Archiv“ Kunstverein am Rosa-Luxenburg-Platz, Berlin (E, K)

„Freunde 82-85“, Galerie Schwarzweiß, Düsseldorf (E, K)

„Im Wald und an seinen Rändern“, Kunstverein Schieder-Schwalenberg (E, K)

Ausstellungsförderung durch Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Düsseldorf

Ausstellungsförderung durch die HYPO Kulturstiftung

2018

„Photography is no longer what it used to be“, Galleri Grundstof, Aarhus, Danmark (E) 

„Im Wald und an seinen Rändern“, Showroom Glampe, Berlin (E), 

Ausstellungsförderung durch die Stiftung Kunstfonds, Bonn

2016

„Martin Zellerhoff – Photography in Color and Black and White“, Galleri Vasli Souza, Malmö (E)

„Natur und Fantasie, die Waldsiedlung in Berlin Zehlendorf“ Bruno TautLaden, Berlin (E)

2015

„Pin Up!“, pavlov’s dog, Berlin (G)

Projektförderung für  die Ausstellung Kulturamt Steglitz-Zehlendorf / Dezentrale Kulturarbeit

2014

„Ran ans Motiv“, Adamski, Berlin (E)

„Hit Hit Flop Flop“, Kjubh, Köln (E)

2013

„Beyond  the Compound“, Galerie Jette Rudolph, Berlin (G)

„Cloudy with isolated light“, Adamski, Berlin (G)

2012

„we aren’t musicians“, Martin Zellerhoff, Paulina Olowska & Vincent Vulsma“ Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen, Düsseldorf (G)

2011

„The Sound of Downloading Makes Me Want to Upload Sammlung Wilhelm und Gaby Schürmann, Herzogenrath“, Sprengel Museum Hannover, (G, K)

„Martin Zellerhoff – Verblüffende Farben!“, Künstlerhaus Friese, Hamburg (E, K)

2010

„Martin Zellerhoff – Photographie“, Adamski, Berlin (E)

2003

„Martin Zellerhoff“, Galerie Jacky Strenz, Berlin (E)

2003 – 2004

Pasadena Stipendium, Land Berlin

1997

„Labor“, WBK Forum Bildender Künstler, Essen (E, K)

1996

„Hören Sie mein Bild”, Camera Austria, Telephone Performance, Ausgabe 54, S.69

1994

„149,2 KBM“, Gruppenausstellung, intiiert von Rudolf Bonvie, Museum Lindlar, Lindlar  (G, K)


Fotografie ist Geschichte. Auch der Kunst.


Martin Zellerhoff (*1964)


Martin Zellerhoff wurde 1964 in Düsseldorf geboren. Er studierte in Berlin, Essen, Leipzig und Helsinki. Zellerhoff lebt heute in Berlin.


Kaum ein Werk spiegelt den Systemwandel von analoger zu digitaler Fotografie so konsequent wider wie das von Martin Zellerhoff. 



Zellerhoff dokumentiert in seinem Oeuvre das fotografische Equipment als technische Artefakte einer aussterbenden Spezies. Er untersucht aber auch die tief greifende Veränderung, die technische, von Maschinen erzeugte, Bilder für unsere Wahrnehmung bedeuten, sowie deren Auswirkung auf soziale Gebräuche. Zellerhoffs Arbeit ist eine Auseinandersetzung mit einem Transformations-Prozess in Echt-Zeit, dessen Folgen weit umfassender sind als der Ersatz der Schwarzweiß- durch die Farbfotografie.


Sie thematisiert die digitalen Verbreitungsmöglichkeiten genauso wie die damit verbundenen Fragen von der Betrachtung der Fotografie als Bild oder Werk in einer Welt, in der das idealisierte Bild zunehmend das dokumentarische ablöst.


Die Tür, die Zellerhoffs Fotografie aufstößt, „adressiert ein zentrales Problem nicht nur der Kunst, sondern unserer Wissenskultur insgesamt“, so der Kunstkritiker Hans-Jürgen Hafner.


Martin Zellerhoffs Arbeiten werden international ausgestellt und befinden sich in bedeutenden Sammlungen wie zum Beispiel dem Metropolitan Museum, New York, oder der Sammlung Gaby und Wilhelm Schürmann in Herzogenrath.

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